Mein Haus – Mein Block

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Man kriegt den Jungen aus der Hood, aber die Hood nicht aus dem Jungen!

“Kotti ist Heimat!” Er ist am Kotti aufgewachsen, lebt aber inzwischen nicht mehr hier, kann sich mit dem “neuen Kreuzberg” nicht identifizieren, will nicht, dass seine Kinder hier aufwachsen. Interview mit einem, der das Neue Kreuzberger Zentrum mittlerweile verlassen hat. Doch er trägt es  immer bei sich, als Tattoo. “Wir waren glücklich und deswegen hat man diese schönen Erinnerungen auf die Brust tätowiert.”  Wir haben uns seine Geschichte und die seines Tattoos erzählen lassen. Vom ersten Kuss und darüber, warum man im NKZ, wenn man sich auskannte, den “Bullen” immer entkommen konnte. Bis zur schleichenden Entfremdung! “Kotti ist Hassliebe!”

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat unser Ferienprojekt “Mein Haus – Mein Block” am 4. Dezember 2015 im Rahmen einer Ausstellung  auf einer bundesweiten Konferenz im Roten Rathaus in Berlin als herausragendes Beispiel vorgestellt.

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Warum gibt es eigentlich Druckräume am Kottbusser Tor?

Alle kennen die Fixer am Kotti. Viele wissen, dass es dort auch Druckräume gibt.

Doch warum braucht man die eigentlich? Und wer hat dafür gesorgt, dass sie dort eingerichtet werden.

Unsere jungen JournalistInnen haben im Projekt “Mein Haus – Mein Block” die Frau gefunden, die 20 Jahre für Druckräume gekämpft hat: Eva Scharlippe. Dies war ihr letztes Interview. Kurz nach den Dreharbeiten verstarb Eva Scharlippe. Die Druckräume in Kreuzberg sind geblieben.

Der Tagesspiegel hat mittlerweile einen Nachruf auf Frau Scharlippe veröffentlicht. Durch einen Klick auf das Herz kann man ihn auch leicht aus dem thinglink heraus aufrufen.

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Die wilden Jahre

Heute sitzt sie im Rollstuhl. Aber Eva Scharlippe hat in 30 Jahren von ihrer Wohnung im NKZ am Kottbusser Tor die Hausbesetzerzeit und viele Polizeieinsätze erlebt. Und sie ist nicht oben geblieben. Schließlich war sie SPD-Abgeordnete in der Kreuzberger Bezirksverordneten Versammlung. Kurz nach den Dreharbeiten verstarb Eva Scharlippe.

Der Tagesspiegel hat mittlerweile einen Nachruf auf Frau Scharlippe veröffentlicht. Durch einen Klick auf das Herz kann man ihn auch leicht aus dem thinglink heraus aufrufen.

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Kotti & NKZ historisch

Das Kottbusser Tor und der gesamte Bezirk SO 36 waren jahrelang das Schreckgespenst für die Reihenhausbürger in Westdeutschland. Ihre Kinder  sahen das aber häufig anders. Sie kamen regelmäßig, um z. B. Randale am 1. Mai zu machen. Wir haben eine kleine historische Revue mit Filmausschnitten aus über 30 Jahren gefunden. Wenn du willst, finde noch mehr und füge sie dem ThingLink zu. Einfach mit der Maus auf das Bild gehen und oben rechts auf den Stift klicken und den Thinglink bearbeiten!

Ich wohne hier, weil ...

Wie nachbarschaftlich ist es im Haus?

Wo würden Sie ansonsten wohnen?

Was möchten Sie verändern?

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Suche die “36”!

Die Zahl “36” ist für Kreuzberger eine wichtige Zahl. Mit ihr identifizieren sie sich. Es macht sie selbstbewusst, aus Kreuzberg 36 zu kommen! Überall hinterlassen sie Spuren mit der Zahl “36”. Unsere Medienkompetenzkurs-Teilnehmer  haben diese im NKZ gesucht. Und an vielen Stellen gefunden. Schaut es euch an!

Die Geschichte zur Zahl 36 ist übrigens schnell erzählt: Vor den 5-stelligen Postleitzahlen gab es in Kreuzberg zwei Ziffern, damit der Postbote wusste, wohin die Post geht. Das waren 1000 Berlin 36 und 1000 Berlin 61. Das alte und kleinere Kreuzberg liegt zwischen Luisenstädtischen Kanal und Landwehrkanal und wurde als Kreuzberg 36 legendär: “Wir sind 36!”

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Das gehört hier nicht her!

In einem so großen Haus wie dem NKZ gibt es viele Dinge. Da gibt es auch Dinge, die eben nicht in ein Wohn- und Geschäftshaus gehören. Immer wenn wir im NKZ unterwegs waren, haben wir Fotos davon gemacht.

Wie in fast allen Gebäuden gibt es mal eine einzelne Zigarettenschachtel, die auf der Treppe rumliegt. Im NKZ gibt es allerdings auch Spritzen vom Drogenkonsum. Auf der einen Etage steht ein ausgedienter Herd, auf der anderen weggeworfenes Spielzeug. Das sind die Impressionen: Das gehört nicht zum NKZ!